Rechtsanwalt Rubinstein wehrt erfolgreich Forderung eines weltweit agierenden Autovermieters gegen Mandanten ab

Rechtsanwalt Rubinstein gelang es erfolgreich eine Forderung eines weltweit agierenden Autovermieters, welche mehrere Tausend Euro betrug, gegen einen Mandanten abzuwehren.

Der Autovermieter behauptete, dass der Mandant, welcher ein Logistikunternehmen betreibt, nicht angemeldete Fahrer auf den gemieteten Fahrzeugen fuhren lies von denen einer einen Unfall baute und erheblichen Sachschaden am Mietfahrzeug verursachte. Der Mandant hätte zwar eine Vollkaskoversicherung für die gemieteten Fahrzeuge abgeschlossen, diese sei jedoch bei nicht angemeldeten Fahrern unwirksam.

Durch geschickte Prozessführung und insbesondere der Nennung einer Vielzahl von Zeugen sowie einer ausführlichen Sachverhaltsdarstellung gelang es Rechtsanwalt Rubinstein das Gericht zur Abweisung der Klage zu bewegen. Die Gegenseite legte kein Rechtsmittel ein, wodurch das Urteil rechtskräftig ist.

In Wahrheit hatte der Mandant nämlich mit der zuständigen Filiale des Autovermieters Nebenabreden getroffen und die Fahrer jeweils dort registrieren lassen. Insofern waren diese entgegen der Darstellung des Autovermieters angemeldet worden und der Versicherungsschutz erstreckte sich deswegen auch auf diese Fahrer.